Viele KMU arbeiten heute nicht mehr nur an einem festen Arbeitsplatz. Buchhaltungsdaten sollen im Büro, im Homeoffice, unterwegs oder gemeinsam mit dem Treuhänder verfügbar sein. Gleichzeitig müssen Finanzdaten sicher gespeichert, regelmässig gesichert und sauber gewartet werden.
Genau hier kommt die Infoniqa ONE 50 Cloud ins Spiel.
Mit einer Cloud-Lösung wird Infoniqa ONE 50 nicht mehr klassisch nur auf einem lokalen Rechner oder Server betrieben, sondern zentral in einer Cloud-Umgebung bereitgestellt. Bei aR solutions werden die Daten in einem Schweizer Rechenzentrum in Thun gehostet. So bleibt die bewährte Buchhaltungssoftware erhalten, während Betrieb, Zugriff, Updates und Datensicherung deutlich einfacher organisiert werden können.
Doch rund um die Infoniqa Cloud gibt es auch viele Fragen: Ist das wirklich sicher? Funktioniert die Lohnbuchhaltung zuverlässig? Was passiert mit Updates? Und wann ist eine lokale Installation trotzdem sinnvoll?
Dieser Beitrag ordnet ein, wann Infoniqa ONE 50 in der Cloud sinnvoll ist, welche Vorteile sie bietet und welche Missverständnisse in der Praxis häufig auftreten.
Was bedeutet Infoniqa ONE 50 in der Cloud?
Infoniqa ONE 50 ist eine bewährte Schweizer Business-Software für Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Auftragsbearbeitung und weitere kaufmännische Prozesse. In der klassischen Variante wird die Software lokal auf einem Einzelplatz, Server oder Terminalserver betrieben.
Bei der Cloud-Variante läuft die Software zentral in einer gehosteten Umgebung. Die Anwender greifen über eine eingerichtete Verbindung auf Infoniqa ONE 50 zu, ohne dass die Software auf jedem Gerät vollständig lokal installiert und gewartet werden muss.
Das bedeutet nicht, dass sich die Arbeitsweise komplett verändert. Viele Unternehmen arbeiten weiterhin mit der bekannten Infoniqa-Oberfläche.
Der Unterschied liegt vor allem im technischen Betrieb: Daten, Serverumgebung, Sicherungen und Updates werden zentral verwaltet.
Für KMU ist das besonders interessant, wenn sie ihre IT entlasten, mehrere Arbeitsplätze anbinden oder die Zusammenarbeit mit externen Partnern vereinfachen möchten.
Für wen lohnt sich Infoniqa ONE 50 in der Cloud?
Die Cloud-Version eignet sich besonders für Unternehmen, die ihre Buchhaltung professionell betreiben möchten, aber keine eigene Serverinfrastruktur aufbauen oder warten wollen.
Typische Situationen sind:
- ein KMU möchte von mehreren Standorten auf die Buchhaltung zugreifen
- Mitarbeitende arbeiten teilweise im Homeoffice
- der Treuhänder soll einfacher eingebunden werden
- lokale Server sind veraltet oder verursachen Aufwand
- Updates und Backups sollen nicht mehr intern organisiert werden
- mehrere Benutzer sollen auf dieselbe Umgebung zugreifen
- die Buchhaltung soll stabiler und besser betreut laufen
Gerade bei Finanz- und Lohndaten ist wichtig, dass die Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern im Alltag zuverlässig bleibt. Deshalb sollte die Cloud-Umgebung sauber eingerichtet, betreut und auf die Prozesse des Unternehmens abgestimmt werden.
Infoniqa Cloud oder lokale Installation: Was ist der Unterschied?
Ob Infoniqa ONE 50 lokal oder in der Cloud betrieben werden sollte, hängt stark von der IT-Umgebung, der Arbeitsweise und den internen Ressourcen ab.
| Thema |
Lokale Installation |
Infoniqa ONE 50 Cloud |
| Betrieb |
auf lokalem PC, Server oder Terminalserver |
zentrale Cloud-Umgebung |
| Zugriff |
meist an Standort oder interne IT gebunden |
ortsunabhängiger Zugriff, sofern eingerichtet |
| Updates |
müssen intern geplant und durchgeführt werden |
können zentral betreut werden |
| Backups |
Verantwortung liegt meist beim Unternehmen oder IT-Partner |
zentrale Datensicherung möglich |
| IT-Aufwand |
höher, vor allem bei Servern und mehreren Benutzern |
weniger interner Infrastrukturaufwand |
| Zusammenarbeit |
oft umständlicher mit externen Partnern |
einfacher für Treuhänder oder externe Nutzer |
| Kontrolle |
stark abhängig von interner IT |
abhängig von sauberem Betrieb und klaren Berechtigungen |
Eine Cloud-Lösung ist also nicht automatisch für jedes Unternehmen besser. Aber sie kann viele typische Probleme reduzieren, die bei lokalen Installationen mit der Zeit entstehen: veraltete Server, unklare Backup-Prozesse, komplizierte Zugriffe oder aufwendige Updates.
Mehr zur grundsätzlichen Einordnung finden Sie im Beitrag Cloud vs. lokale Buchhaltungssoftware: Was passt besser zu Ihrem KMU?.
Welche Vorteile bietet Infoniqa ONE 50 in der Cloud?
Der grösste Vorteil liegt nicht einfach darin, dass die Software „in der Cloud“ ist. Entscheidend ist, dass Betrieb, Zugriff und Wartung strukturierter organisiert werden können.
Zugriff von verschiedenen Arbeitsplätzen
Mit Infoniqa ONE 50 in der Cloud können berechtigte Benutzer von verschiedenen Arbeitsplätzen auf dieselbe Umgebung zugreifen. Das ist hilfreich, wenn Buchhaltung, Geschäftsleitung, Administration oder Treuhänder nicht alle am gleichen Ort arbeiten.
Wichtig bleibt: Der Zugriff muss sauber eingerichtet werden. Benutzerrechte, Rollen und Verantwortlichkeiten sollten nicht dem Zufall überlassen werden.
Weniger Aufwand für eigene Server
Viele KMU möchten keine eigene Serverumgebung mehr betreiben. Lokale Server müssen gewartet, gesichert, erneuert und geschützt werden. Spätestens wenn Hardware veraltet oder IT-Ressourcen knapp werden, lohnt sich die Prüfung einer Cloud-Lösung.
Mit der Infoniqa Cloud kann dieser technische Betrieb zentral organisiert werden. Das entlastet interne Ressourcen und reduziert Abhängigkeiten von lokaler Infrastruktur.
Updates besser planbar machen
Updates sind bei Infoniqa ONE 50 besonders wichtig, weil sich gesetzliche Anforderungen, Lohnstandards, Schnittstellen und technische Grundlagen verändern können. In lokalen Umgebungen werden Updates manchmal verschoben, weil der Aufwand hoch ist oder Unsicherheit besteht.
In einer betreuten Cloud-Umgebung lassen sich Updates besser planen und kontrollieren.
Trotzdem gilt: Auch in der Cloud sollte nicht unüberlegt aktualisiert werden. Gerade bei Lohnbuchhaltung, Schnittstellen oder individuellen Prozessen braucht es eine saubere Prüfung.
Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Infoniqa ONE 50 Updates & Versionen richtig planen.
Datensicherung zentral organisieren
Finanzdaten müssen zuverlässig gesichert werden. Bei lokalen Installationen ist oft nicht immer klar, ob Backups wirklich regelmässig laufen, ob sie geprüft werden und ob im Ernstfall eine Wiederherstellung möglich ist.
Eine Cloud-Lösung kann hier mehr Sicherheit schaffen, weil Backups zentral organisiert werden. Trotzdem sollte jedes Unternehmen wissen, welche Daten gesichert werden, wie lange Sicherungen verfügbar sind und wer im Notfall zuständig ist.
Zusammenarbeit mit dem Treuhänder vereinfachen
Viele KMU arbeiten eng mit einem Treuhänder zusammen.
Wenn Daten lokal gespeichert sind, entstehen oft Medienbrüche: Exporte, manuelle Datenübergaben, Rückfragen oder separate Zugriffe.
Mit einer Cloud-Umgebung kann die Zusammenarbeit einfacher werden, weil berechtigte Personen auf dieselbe Umgebung zugreifen können. Das ist besonders hilfreich, wenn Buchungen, Auswertungen oder Lohnprozesse gemeinsam betreut werden.
Für Treuhänder selbst kann Infoniqa ONE 50 ebenfalls interessant sein, wenn Mandantenstrukturen, Zugriff und Prozesse sauber organisiert werden.
Mehr dazu im Beitrag Infoniqa ONE 50 für Treuhänder: Wann lohnt sich das System wirklich?.
Häufige Missverständnisse zur Infoniqa ONE 50 Cloud
Rund um Cloud-Lösungen gibt es viele Vorbehalte. Einige sind berechtigt, andere entstehen aus Erfahrungen mit schlecht eingerichteten Systemen. Entscheidend ist deshalb, die Cloud nicht als Zauberlösung zu verstehen, sondern als Betriebsmodell, das sauber umgesetzt werden muss.
Missverständnis 1: Cloud bedeutet automatisch weniger Kontrolle
Viele Unternehmen befürchten, dass sie mit einer Cloud-Lösung die Kontrolle über ihre Buchhaltungsdaten verlieren.
In der Praxis ist meist das Gegenteil möglich: Wenn Benutzerrechte, Zugriffe und Verantwortlichkeiten sauber geregelt sind, kann die Kontrolle sogar klarer werden als bei gewachsenen lokalen Installationen.
Wichtig ist, dass geregelt ist:
- wer Zugriff hat
- welche Rechte einzelne Benutzer haben
- wie neue Benutzer eingerichtet werden
- wie Zugriffe bei Austritten entfernt werden
- wer für Updates, Backups und Support zuständig ist
Die Cloud nimmt diese Fragen nicht ab. Sie macht sie sichtbarer.
Missverständnis 2: Cloud ist automatisch unsicher
Cloud ist nicht automatisch unsicher. Unsicher wird eine Lösung dann, wenn sie schlecht eingerichtet, unklar verwaltet oder nicht betreut wird. Das gilt aber genauso für lokale Server.
Bei Infoniqa ONE 50 in der aR solutions Cloud werden die Daten in einem Schweizer Rechenzentrum in Thun betrieben. Entscheidend sind aber nicht nur Standort und Technik, sondern auch der Alltag: sichere Zugriffe, klare Berechtigungen, regelmässige Wartung und saubere Prozesse.
Deshalb sollte bei sensiblen Finanz- und Lohndaten nie nur gefragt werden:
„Ist es Cloud oder lokal?“
Die bessere Frage lautet:
„Wie ist die Umgebung konkret abgesichert und betreut?“
Missverständnis 3: In der Cloud läuft alles automatisch
Eine Cloud-Lösung reduziert technischen Aufwand, aber sie ersetzt keine fachliche Betreuung. Kontenpläne, MWST, Lohnarten, Kostenstellen, Schnittstellen, Auswertungen und Benutzerrechte müssen weiterhin korrekt eingerichtet und gepflegt werden.
Auch Updates brauchen Planung. Gerade wenn individuelle Anpassungen, Lohnprozesse oder Schnittstellen vorhanden sind, sollte vor grösseren Änderungen geprüft werden, ob alles weiterhin sauber funktioniert.
Bei solchen Fragen hilft ein erfahrener Infoniqa ONE 50 Support in der Schweiz.
Missverständnis 4: Die Cloud löst schlechte Prozesse
Wenn ein Buchhaltungsprozess unklar ist, wird er durch die Cloud nicht automatisch besser. Werden Belege falsch abgelegt, Zuständigkeiten nicht geregelt oder Zahlungsprozesse unsauber geführt, bleibt das Problem bestehen.
Die Cloud schafft eine stabilere technische Grundlage. Die Prozesse müssen trotzdem fachlich sauber definiert werden.
Das betrifft zum Beispiel:
- wie Rechnungen erfasst werden
- wer Buchungen kontrolliert
- wie Zahlungen verarbeitet werden
- wie Auswertungen erstellt werden
- wie der Treuhänder eingebunden ist
Eine gute Cloud-Migration ist deshalb nicht nur ein technisches Projekt. Sie ist auch eine Gelegenheit, bestehende Abläufe zu prüfen.
Missverständnis 5: Cloud ist immer günstiger
Eine Cloud-Lösung kann Kosten planbarer machen, weil eigene Server, Wartung, Backups und interne IT-Aufwände reduziert werden können. Sie ist aber nicht automatisch in jedem Fall günstiger.
Entscheidend ist der Gesamtaufwand. Bei lokalen Installationen werden versteckte Kosten oft unterschätzt: Serverersatz, IT-Support, Backup-Kontrollen, Ausfallrisiken, Update-Aufwand und interne Koordination.
Bei der Cloud sind die Kosten meist transparenter, weil Betrieb und Betreuung in einem klareren Modell organisiert werden können. Wer die Kosten von Infoniqa ONE 50 insgesamt einordnen möchte, findet weitere Informationen im Beitrag Infoniqa ONE 50 Preise & Module im Überblick.
Wann ist eine lokale Installation weiterhin sinnvoll?
Auch wenn Cloud-Lösungen für viele KMU attraktiv sind, gibt es Situationen, in denen eine lokale Installation weiterhin sinnvoll sein kann.
Das kann der Fall sein, wenn ein Unternehmen eine starke eigene IT-Abteilung hat, bestehende lokale Speziallösungen betreibt oder besondere Anforderungen an interne Systemlandschaften hat. Auch gewachsene Schnittstellen oder lokale Spezialprogramme müssen sorgfältig geprüft werden, bevor eine Migration in die Cloud geplant wird.
Die Entscheidung sollte deshalb nicht pauschal getroffen werden. Wichtig ist eine saubere Analyse der bestehenden Umgebung.
Relevant sind insbesondere diese Fragen:
| Frage |
Warum sie wichtig ist |
| Wie viele Benutzer arbeiten mit Infoniqa ONE 50? |
Mehrere Benutzer erhöhen die Anforderungen an Zugriff und Rechte. |
| Gibt es bestehende Schnittstellen? |
Schnittstellen müssen vor einer Migration geprüft werden. |
| Wird Lohnbuchhaltung genutzt? |
Lohnprozesse und Swissdec/ELM müssen sauber funktionieren. |
| Arbeitet ein Treuhänder mit? |
Gemeinsamer Zugriff kann ein starkes Argument für die Cloud sein. |
| Gibt es lokale Spezialprogramme? |
Diese sind nicht immer ohne Prüfung cloudfähig. |
| Wie werden Backups heute gelöst? |
Oft zeigt sich hier der grösste Handlungsbedarf. |
| Wie alt ist die bestehende Serverumgebung? |
Veraltete Infrastruktur spricht häufig für eine Cloud-Prüfung. |
Gerade bei bestehenden Schnittstellen lohnt sich eine genaue Abklärung. Mehr dazu im Beitrag Infoniqa ONE 50 Schnittstellen: Was funktioniert zuverlässig und was nicht.
Was passiert mit Schnittstellen, E-Banking und Zahlungsverkehr?
Bei einer Cloud-Migration dürfen Schnittstellen nicht vergessen werden. Viele Unternehmen nutzen Infoniqa ONE 50 nicht isoliert, sondern zusammen mit ERP-Systemen, Branchenlösungen, Beleglösungen, E-Banking-Prozessen oder Reporting-Tools.
Vor einer Umstellung sollte deshalb geprüft werden:
- Welche Systeme sind mit Infoniqa ONE 50 verbunden?
- Werden Daten importiert oder exportiert?
- Gibt es Zahlungsfiles, Kontoauszüge oder Bankprozesse?
- Welche Schnittstellen sind kritisch für den Alltag?
- Wer testet die Prozesse nach der Umstellung?
Wenn es konkret um Bankanbindung, Zahlungsverkehr und Kontoauszüge geht, kann auch EBICS mit Infoniqa und Topal relevant sein. EBICS sollte aber nicht einfach nebenbei eingerichtet werden, sondern im Zusammenhang mit den bestehenden Finanzprozessen geprüft werden.
Wie läuft eine Migration in die Infoniqa Cloud ab?
Eine Migration in die Cloud sollte gut vorbereitet werden. Es geht nicht nur darum, Daten technisch zu verschieben. Wichtig ist, dass die Arbeitsumgebung danach im Alltag zuverlässig funktioniert.
Ein sinnvoller Ablauf sieht typischerweise so aus:
1. Bestehende Umgebung prüfen
Zuerst wird geklärt, wie Infoniqa ONE 50 heute betrieben wird. Dazu gehören Version, Datenbank, Benutzer, Module, Schnittstellen, Backups und bestehende IT-Struktur.
2. Anforderungen definieren
Danach wird festgelegt, wer künftig Zugriff benötigt, welche Module genutzt werden, welche Arbeitsplätze angebunden werden und ob Treuhänder oder externe Partner eingebunden werden sollen.
3. Cloud-Umgebung einrichten
Die Umgebung wird vorbereitet, Benutzer und Berechtigungen werden definiert und die technische Grundlage wird eingerichtet.
4. Daten übernehmen und testen
Die bestehenden Daten werden übernommen.
Danach müssen zentrale Prozesse getestet werden: Finanzbuchhaltung, Lohn, Auswertungen, Schnittstellen, Belege, Zahlungsprozesse und Benutzerzugriffe.
5. Mitarbeitende instruieren
Auch wenn die Oberfläche vertraut bleibt, verändert sich die Art des Zugriffs. Mitarbeitende sollten wissen, wie sie sich anmelden, wo Daten liegen und an wen sie sich bei Fragen wenden können.
6. Betrieb und Support sicherstellen
Nach der Migration braucht es eine klare Zuständigkeit für Updates, Support, Benutzerverwaltung und Fragen aus dem Alltag.
Genau hier unterstützt aR solutions Unternehmen nicht nur technisch, sondern auch fachlich. Das ist wichtig, weil viele Probleme nicht an der Cloud selbst liegen, sondern an unklaren Abläufen, alten Einstellungen oder fehlender Betreuung.
Infoniqa ONE 50 Cloud mit aR solutions
aR solutions ist auf Business-Software für Schweizer KMU spezialisiert und begleitet Unternehmen bei Einführung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Infoniqa ONE 50.
Bei der Infoniqa Cloud geht es nicht nur um Hosting.
Entscheidend ist, dass die Software im Alltag funktioniert: Buchhaltung, Lohn, Auswertungen, Schnittstellen, Benutzerrechte und Support müssen zusammenspielen.
Wir unterstützen Sie unter anderem bei:
- Analyse der bestehenden Infoniqa-Umgebung
- Prüfung, ob Cloud oder lokale Installation besser passt
- Migration in die aR solutions Cloud
- Einrichtung von Benutzern und Zugriffsrechten
- Updateplanung und Versionsprüfung
- Betreuung von Finanzbuchhaltung und Lohnbuchhaltung
- Prüfung von Schnittstellen und Zahlungsprozessen
- laufendem Support im Alltag
Wenn Sie bereits mit Infoniqa ONE 50 arbeiten und unsicher sind, ob Ihre aktuelle Umgebung noch passend ist, lohnt sich eine kurze Standortbestimmung.
Infoniqa Cloud lohnt sich, wenn Betrieb und Prozesse zusammenpassen
Infoniqa ONE 50 in der Cloud kann für viele KMU eine sehr sinnvolle Lösung sein. Besonders dann, wenn mehrere Personen mit der Buchhaltung arbeiten, Homeoffice oder externe Zusammenarbeit wichtig sind, lokale Server abgelöst werden sollen oder Updates und Backups klarer organisiert werden müssen.
Wichtig ist aber: Die Cloud ist kein Selbstläufer. Sie ersetzt keine saubere Einrichtung, keine klaren Prozesse und keinen fachlichen Support. Erst wenn Technik, Benutzerrechte, Updates, Schnittstellen und Buchhaltungsprozesse zusammenpassen, entsteht der eigentliche Nutzen.
Wer Infoniqa ONE 50 weiterhin nutzen, aber den Betrieb vereinfachen möchte, sollte die Cloud-Variante deshalb gezielt prüfen. aR solutions unterstützt Sie dabei, die passende Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.
Möchten Sie wissen, ob Infoniqa ONE 50 in der Cloud für Ihr Unternehmen sinnvoll ist?
Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir prüfen Ihre aktuelle Umgebung und zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten es gibt.